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Das Dartboard
Das in Deutschland hauptsächlich verwendete Dartboard ist das "London Board" vom Typ Bristle. Dies ist auch das zugelassene Dartboard für die Verbandsspiele und -turniere. Es kostet in etwa 55 Euro. Boards von "Billiganbieter" sind in aller Regel nicht zu empfehlen, da die Maßhaltigkeit dann evt. nicht ausreichend ist. (Abweichende Feld- und Segmenteinteilung)
Das Originalboard ist in 20 (Zahlen-)Felder unterteilt, die wiederum in "Single", "Double" und "Treble"-Segmente unterteilt sind. Die "Single"-Felder zählen einfach, die "Double"-Felder doppelt und die "Treble"-Felder dreifach.
Das Feld in der Scheibenmitte ist das Bull. Das (rote) Zentrum (BullsEye) gilt in der Wertung wie eine "Doppel 25" (50 Punkte).
Die Dartanlage
Die Abmessungen für die Dartanlage sind genau festgelegt. Wenn Sie sich eine Anlage einrichten ist es empfehlenswert sich an diesen Abmessungen zu halten. Die Abstände sind für das E-Dart abweichend. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie „Steel-Dart“-Abmessungen gewöhnt sind und beim „E-Dart“ deshalb nicht unbedingt gleich wie gewohnt treffen.
Das Board sollte senkrecht an der Wand hängen und das Bullseye 173cm über dem Boden sein. Die Abwurfleiste sollte 237cm von der Oberfläche des Boards entfernt montiert werden, und zur Beleuchtung empfehle ich eine "Spot"-Leuchte die auf das Zentrum des Dartboards gerichtet ist.
Unter dem Punkt "Technik" ist die Methodik zum Aufbau einer Dartanlage dargestellt.
Noch ein paar Tips am Rande: Wenn Sie einen gefliesten Fußboden haben, legen Sie einen Teppich zwischen das Board und der Abwurfleiste aus. So vermeiden Sie Schäden an den Fliesen bzw. den Darts. (Es kommt öfters vor als Sie denken, dass ein abprallt oder aus dem Board herausfällt!) Es hat sich auch bewährt um das Board einen bestimmten Bereich ebenfalls mit einem Teppich (oder anderen Dingen) auszustatten. So werden "Löcher" in der Wand zwar nicht unbedingt vermieden aber dennoch in Grenzen gehalten. Auch gute Spieler treffen das Board (zum Beispiel beim "Auschecken") nicht immer
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